Stolperfallen vermeiden: Die Antirutschmatte außen für öffentliche Gebäude
- lili clab
- 1 day ago
- 3 min read

In öffentlichen Gebäuden wie Rathäusern, Schulen, Krankenhäusern oder Bibliotheken herrscht täglich reger Publikumsverkehr. Für die Betreiber dieser Einrichtungen steht die Verkehrssicherungspflicht an oberster Stelle. Sobald Regen, Laub oder winterliche Glätte ins Spiel kommen, verwandeln sich Eingangsbereiche und Außentreppen in potenzielle Gefahrenzonen. Eine strategisch platzierte Antirutschmatte außen ist hier weit mehr als ein einfacher Bodenbelag – sie ist ein wesentliches Instrument zur Unfallprävention und zur Vermeidung kostspieliger Haftungsansprüche. Doch im öffentlichen Raum gelten besondere Anforderungen an Belastbarkeit und Sicherheit.
Die besondere Verantwortung: Verkehrssicherung im Fokus
Wer ein Gebäude für die Öffentlichkeit zugänglich macht, trägt die Verantwortung dafür, dass Besucher die Wege ohne Gefahr nutzen können. Ein einziger Sturz auf einer nassen Stufe kann nicht nur schwere Verletzungen nach sich ziehen, sondern auch langwierige Rechtsstreitigkeiten und Regressforderungen der Versicherung provozieren.
Eine Standard-Fußmatte reicht hier bei weitem nicht aus. Eine professionelle Antirutschmatte außen muss so beschaffen sein, dass sie auch bei extremen Witterungsbedingungen ihre Funktion behält. Besonders kritisch sind hierbei die Übergänge von glatten Gehwegplatten auf Treppenstufen oder Rampen.
Warum die Antirutschmatte R13 im öffentlichen Raum Standard sein sollte
Für öffentliche Bereiche mit hohem Personenaufkommen ist die Klassifizierung der Rutschhemmung entscheidend. Während in privaten Haushalten oft mittlere Klassen ausreichen, ist eine Antirutschmatte R13 für öffentliche Gebäude die sicherste Wahl. Antirutschmatte winterfest
Die Klasse R13 garantiert, dass Passanten selbst bei starker Nässe oder Verschmutzung einen stabilen Stand haben. Das Besondere an der R13-Zertifizierung ist die enorme mechanische Griffigkeit. Da in öffentlichen Gebäuden Menschen mit unterschiedlichstem Schuhwerk – von der glatten Ledersohle bis zum Wanderschuh – unterwegs sind, muss die Matte universelle Sicherheit bieten. Die Antirutschmatte R13 bewältigt diese Herausforderung durch eine grobe Oberflächenstruktur, die sich aktiv mit der Sohle verzahnt und gleichzeitig Flüssigkeiten effizient ableitet.
Winterfeste Lösungen für die kalte Jahreszeit
In Regionen mit Frostperioden ist eine gewöhnliche Gummimatte oft überfordert. Damit eine Matte im Januar genauso sicher ist wie im Juli, muss sie als Antirutschmatte winterfest deklariert sein. Im öffentlichen Raum ist dies besonders wichtig, da hier oft Streusalz und Splitt eingesetzt werden.
Eine hochwertige Antirutschmatte winterfest für öffentliche Gebäude zeichnet sich durch folgende Merkmale aus:
Kälteelastizität: Das Material darf bei Minusgraden nicht verspröden oder hart werden.
Salzbeständigkeit: Chemische Tausalze greifen viele Standardmaterialien an. Eine winterfeste Matte muss diesen Belastungen standhalten, ohne klebrig oder rissig zu werden.
Drainage-Leistung: Um die Bildung von Eisplatten auf der Matte zu verhindern, muss Schmelzwasser sofort abfließen können.
Stolperfallen durch fachgerechte Installation verhindern
Ironischerweise kann eine schlecht gewählte oder falsch verlegte Matte selbst zur Stolperfalle werden. Im öffentlichen Bereich müssen daher folgende Installationsregeln beachtet werden:
Anlaufkanten: Die Matte sollte flach auslaufende Kanten besitzen, damit Rollstühle, Kinderwagen oder Menschen mit Gehhilfen nicht an der Kante hängen bleiben.
Fixierung: Eine Antirutschmatte außen darf niemals lose liegen. In öffentlichen Bereichen empfiehlt sich eine feste Verschraubung oder die Einlassung in einen Bodenrahmen (Mattenwippe), um ein Verrutschen oder Aufwölben der Ecken zu verhindern.
Barrierefreiheit: Die Matte muss für Rollstuhlfahrer befahrbar sein, ohne dass die Räder einsinken oder blockieren. Antirutschmatte R13
Langlebigkeit und Wirtschaftlichkeit
Öffentliche Träger müssen wirtschaftlich planen. Eine billige Matte, die nach einer Saison ersetzt werden muss, ist langfristig teurer als eine hochwertige Antirutschmatte R13. Profi-Lösungen sind für Millionen von Schritten ausgelegt. Sie behalten ihre rutschhemmenden Eigenschaften auch bei hoher mechanischer Beanspruchung über viele Jahre hinweg. Zudem reduziert eine gute Matte im Eingangsbereich den Reinigungsaufwand im Gebäudeinneren erheblich, da Schmutz und Nässe bereits draußen abgefangen werden.
Fazit: Sicherheit als Qualitätsmerkmal
Die Vermeidung von Stolperfallen und Sturzunfällen ist eine Kernaufgabe im Gebäudemanagement. Durch den Einsatz einer zertifizierten Antirutschmatte R13, die explizit als Antirutschmatte winterfest geprüft wurde, investieren öffentliche Träger in die Gesundheit der Bürger und schützen sich gleichzeitig vor rechtlichen Risiken. Eine gut gewählte Antirutschmatte außen signalisiert Sorgfalt und Verantwortungsbewusstsein – bei jedem Wetter und für jeden Besucher.



Comments